Am Anfang der Kurortsgeschichte: Der Dorfbrand

Der 7. September 1838 veränderte alles im Appenzellerdorf Heiden: Innerhalb weniger Stunden wurden während eines Föhnsturmes 129 Häuser und Ställe durch einen verheerenden Brand, ausgebrochen in einer Schmiede am Kohlplatz, in Schutt und Asche gelegt.

Das war das Signal für den Wiederaufbau zu einem Reissbrettdorf in klassizistischem Stil und für den Beginn einer Kurorts-Ära von internationaler Bedeutung: Molkenkuren, Augenheilkunde (Prof. Albrecht von Graefe), Mobilisationstherapie (Prof. Heinrich Frenkel), ein spektakulärer Kursaal mit Zehnmann-Orchester, eine Normalspur-Zahnradbahn mit Berliner Direktwagen, eine Hotellerie mit Prominenz aus aller Welt.

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Ein aufschlussreicher Vergleich: «Heiden einst - und heute»