Die Aktion der Appenzeller Kulturstiftung in den Appenzeller Museen

Das Logo der von internationalen KünstlerInnen gestalteten Sonderausstellung «för hitz ond brand», an der alle wichtigen Museen im Appenzellerland beteiligt sind.

Die Museumslandschaft im Kanton Appenzell Ausserrhoden konzentriert sich auf historisch-ethnologische Bereiche. Die verschiedenen Sammlungen sind in zahlreichen  Häusern verteilt. Ein Ort für zeitgenössische Kunst fehlt.

Die Gruppe Kunst und Architektur der Ausserrhoder Kulturstiftung hat ein Ausstellungskonzept erarbeitet, das die bestehenden musealen Infrastrukturen für temporäre Interventionen zeitgenössischer Kunst nutzte. Für das Projekt «för hitz ond brand» wurden 11 Museen mit einem besonderen historischen Gedächtnis ausgewählt, an welches die eingeladenen internationalen Künstlerinnen und Künstler andocken konnten. Die Kunstschaffenden haben alle einen biografischen Bezug zur Ostschweiz, insbesondere des Appenzellerlandes.

Das Naturhistorische Museum Heiden eröffnete am 20. Mai 2007 inmitten von Leopard, Totenschädel eines Elefanten und dutzenden von Sing- und Raubvögeln eine Ausstellung von Regula Engeler (Hochschule der Künste, Berlin) und Michaela Melián (Akademie der Bildenden Künste, München). Wie die beiden Künstlerinnen das museale Umfeld in ihre Installationen einbetteten, war ein besonderes Erlebnis und forderte zur Diskussion heraus.

Die Ausstellung war geöffnet vom 19. Mai bis 9. September 2007, jeden Mittwoch bis Sonntag von 14 bis 17 Uhr.

Woher stammt der Ausdruck «För Hitz ond Brand»?
Woher stammt der Ausdruck «För Hitz ond Brand» auch noch?

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